Die Kirchliche Trauung. Vorschläge zur Gestaltung. Allgemeines
Pfarrei St. Heinrich und Kunigunde mit St. Judas Thaddäus in Karlsruhe

Wenn das Brautpaar sich entscheidet eine christliche Ehe einzugehen,  ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, was es bedeutet, diesen gemein- samen Lebensweg zu gehen.

Die Eheschließung bewusst vollziehen. Inmitten der Beanspruchung durch die vielfachen Hochzeitsvorbereitungen empfiehlt es sich, einen Tag der Ruhe vorzusehen, um noch einmal gemeinsam zu überlegen, was bei der Trauung versprochen wird. Es entspricht dem Ernst der Stunde, den Vermählungsspruch aus einer gründlichen Gesinnung und in voller Überzeugung zu sagen.

Das besondere der kirchlichen Trauung: - Entscheidung in Freiheit; - für einen Partner; - auf Dauer; - aus Liebe.  Wenn dieser Willensentschluss vom Glauben getragen wird, dann ist die Ehe ein Sakrament.

Den Trauungsritus planen.

  • in einem Wortgottesdienst oder in einer Eucharistiefeier

  • Welcher Vermählungsspruch?

  • Form des Kommunionempfanges

  • Organisatorische Details

  • Musikalische Gestaltung

  • Persönliche Mitwirkung, z.B. bei der Auswahl der Schriftstellen, der Formulierungen der Fürbitten, der Einladung von Freunden oder verwandten zur Mitgestaltung usw.

  • Lokale Traditionen mit einplanen.

(Siehe auch was alles zur Vorbereiten gehört!)

Zur Vorbereitung gehören auch Kurse, die von (kath.) Pfarrern oft gewünscht werden. Hier der Link zur Seite: www.eintagfueruns.de. Hier können Sie sich auch anmelden.

Auch für Jubelpaare gibt es Seiten, wo sie sich informieren können, über Tagungen und sonstige Wochenenden für Erwachsenenbildung.

www.silberpaare.de



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Vorschläge für:
die kath. Tauung
die Gemeinsame Kirchliche Trauung konfessionsverschiedener Paare
Formen zur Feier der Trauung
Was ist eine christliche Ehe?
Seiten für die Partnerschaft:
Fragen an die Beziehung
Das Gespräch (Konflikte)

by Heribert Opp, Dezember 2003